AGB | GTC – VTO Elite Hospitality
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AGB | GTC

Allgemeine Geschäftsbedingungen der VTO Elite Hospitality UG (haftungsbeschränkt) für die Vermittlung, Reservierung und Lieferung von Eintrittskarten über vip-tickets-only.com.

Hinweis: Diese Seite stellt die AGB in deutscher und englischer Sprache bereit. Bei Widersprüchen gilt die deutsche Fassung.

AGB – deutsch | GTC – english VTO Elite Hospitality UG (haftungsbeschränkt) · Ticket- & Hospitality-Vermittlung
VIP-Tickets-Only.com

Wichtiger Hinweis: Die Gesellschaft handelt ausschließlich als Vermittler und ist kein Veranstalter. Tickets werden ausschließlich nach vollständiger Zahlung zur Verfügung gestellt.

§1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“) gelten für sämtliche Verträge zwischen der VTO Elite Hospitality UG (haftungsbeschränkt) – nachfolgend „Gesellschaft“ – und ihren Kunden über die Vermittlung von VIP-Tickets, Hospitality-Leistungen, Business Seats und sonstigen Eventzugängen.

(2) Diese AGB gelten gegenüber:

  • Verbrauchern (§ 13 BGB)
  • Unternehmern (§ 14 BGB)
  • internationalen Privat- und Geschäftskunden

(3) Abweichende oder entgegenstehende Bedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, die Gesellschaft stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

§2 Vertragsgegenstand und Vermittlungsrolle

(1) Die Gesellschaft erbringt ausschließlich Vermittlungs-, Planungs- und Organisationsleistungen im Zusammenhang mit Veranstaltungen im In- und Ausland. Hierbei handelt es sich um die Erbringung von Dienstleistungen im Sinne der §§ 611 ff. BGB. Ein werkvertraglicher Erfolg wird nicht geschuldet.

(2) Die Gesellschaft ist weder Veranstalter noch Rechteinhaber, Lizenznehmer oder Betreiber der jeweiligen Veranstaltung.

(3) Vertragliche Leistungspflicht der Gesellschaft ist die Vermittlung sowie Organisation der Beschaffung entsprechender Ticket- oder Hospitality-Zugänge über externe Anbieter und Partner..

(4) Die Durchführung der Veranstaltung selbst (Organisation, Ablauf, Catering, Einlass, Sicherheit, Spielbetrieb etc.) ist nicht Bestandteil der vertraglichen Leistungspflicht der Gesellschaft, sondern obliegt ausschließlich dem jeweiligen Veranstalter bzw. Rechteinhaber.

(5) Tickets können – sofern nicht ausdrücklich anders ausgewiesen – aus Beständen externer Partner, Hospitality-Anbieter oder dokumentierter Sekundärquellen stammen.

§3 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung von Veranstaltungen, Ticketkategorien, Hospitality-Leistungen, Business Seats sowie sonstigen Zugangsberechtigungen auf der Website stellt kein verbindliches Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer unverbindlichen Anfrage.

(2) Die Anfrage erfolgt ausschließlich über die auf der Website bereitgestellten Anfrageformulare. Die Absendung des Anfrageformulars stellt noch kein Vertragsangebot dar, sondern dient lediglich der unverbindlichen Verfügbarkeitsanfrage.

(3) Nach Eingang der Anfrage prüft die Gesellschaft die Verfügbarkeit und unterbreitet dem Kunden ein individuelles, befristetes und verbindliches Angebot per E-Mail.

(4) Das Angebot enthält einen elektronischen Link zu einem Buchungsformular, in dem die wesentlichen Angebotsdaten (insbesondere Veranstaltung, Kategorie, Anzahl, Gesamtpreis) hinterlegt sind.

(5) Mit vollständigem Ausfüllen des Buchungsformulars, Bestätigung der Geltung dieser AGB sowie Betätigung des Buttons „Jetzt zahlungspflichtig buchen“ nimmt der Kunde das Angebot verbindlich an.

(6) Mit Betätigung dieses Buttons kommt der Vertrag rechtsverbindlich zustande.

(7) Mit Vertragsschluss entsteht die Verpflichtung des Kunden zur Zahlung des im Angebot ausgewiesenen Gesamtbetrages. Die Zahlung erfolgt gemäß §5 dieser AGB.

§4 Preise

(1) Maßgeblich sind ausschließlich die im individuellen Angebot ausgewiesenen Preise. Die dort ausgewiesene „Gesamtsumme“ stellt den vom Kunden zu zahlenden Endbetrag dar.

(2) Ticketpreise können – insbesondere bei Hospitality-Leistungen oder im Sekundärmarkt – erheblich über dem vom jeweiligen Veranstalter im Primärverkauf festgesetzten offiziellen Ticketpreis („Nennwert“) liegen.

(3) Ein Anspruch auf Offenlegung von Einkaufs- oder Bezugspreisen besteht nicht.

§5 Zahlungsbedingungen

(1) Der Gesamtbetrag ist unmittelbar nach Vertragsschluss fällig.

(2) Zahlungen erfolgen per:

  • Kreditkarte (über Stripe oder vergleichbare Zahlungsdienstleister), oder
  • Banküberweisung gemäß Rechnung.

(3) Erfolgt keine fristgerechte Zahlung, befindet sich der Kunde ohne weitere Mahnung im Zahlungsverzug.

(4) Die Gesellschaft ist berechtigt:

  • Verzugszinsen gemäß § 288 BGB zu berechnen
  • Mahnkosten geltend zu machen
  • Forderungen an Inkassodienstleister oder Rechtsanwälte zu übergeben
  • gerichtliche Schritte einzuleiten

§6 Mitwirkungspflichten des Kunden

(1) Der Kunde ist verpflichtet, sämtliche Angaben im Buchungsformular vollständig und wahrheitsgemäß zu machen.

(2) Der Kunde ist verpflichtet, etwaige Personalisierungsanforderungen oder Veranstaltervorgaben einzuhalten.

(3) Vorsätzliche oder fahrlässige Falschangaben hinsichtlich wesentlicher Vertragsdaten (insbesondere Identität, Rechnungsdaten oder Personalisierungsangaben) berechtigen die Gesellschaft nach vorheriger angemessener Fristsetzung zur Kündigung des Vertrages sowie zur Geltendmachung von Schadensersatz, sofern der Gesellschaft hierdurch ein Schaden entsteht.

§7 Bereitstellung von Veranstaltungsunterlagen

(1) Die Übermittlung von Tickets, QR-Codes, Hospitality-Unterlagen oder sonstigen Zugangsdaten erfolgt je nach Veranstaltung in elektronischer oder physischer Form.

(2) Elektronische Tickets oder Zugangsdaten werden in der Regel per E-Mail an die vom Kunden angegebene E-Mail-Adresse übermittelt.

(3) Sofern physische Tickets, VIP-Karten, Einlassbänder, Reservierungsunterlagen oder sonstige Dokumente vorgesehen sind, erfolgt die Übergabe entweder durch postalischen Versand an die vom Kunden angegebene Anschrift oder – sofern vorgesehen – durch Hinterlegung am Veranstaltungsort (z. B. am Veranstaltungstag).

(4) Etwaige Versandkosten werden im individuellen Angebot gesondert ausgewiesen.

(5) Ein Anspruch auf Übermittlung der Veranstaltungsunterlagen besteht erst nach vollständigem Zahlungseingang.

(6) Bis zur vollständigen Zahlung ist die Gesellschaft berechtigt, die Übermittlung der Veranstaltungsunterlagen zurückzuhalten.

(7) Bei Zahlungsrückständen oder unberechtigten Zahlungsrückbelastungen (Chargebacks) ist die Gesellschaft berechtigt, digitale Tickets oder Zugangsdaten – soweit technisch möglich – sperren zu lassen.

(8) Die Bereitstellung der Veranstaltungsunterlagen erfolgt nach vollständigem Zahlungseingang und vorbehaltlich der rechtzeitigen Zurverfügungstellung durch den jeweiligen Veranstalter, Rechteinhaber oder Leistungspartner.

(9) Sofern im individuellen Angebot keine abweichende Lieferfrist angegeben ist, erfolgt die Übermittlung der Veranstaltungsunterlagen in der Veranstaltungswoche, spätestens jedoch rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn. Ein Anspruch auf eine frühere Übermittlung besteht nicht.

§8 Chargeback- und Zahlungsrückbelastung

(1) Im Falle einer unberechtigten Kreditkartenrückbelastung (Chargeback) bleibt der Zahlungsanspruch der Gesellschaft bestehen.

(2) Der Kunde ist verpflichtet, an der Aufklärung mitzuwirken.

(3) Sämtliche durch eine vom Kunden zu vertretende unberechtigte Zahlungsrückbelastung entstehenden Gebühren, Bearbeitungs- und Rechtsverfolgungskosten sind vom Kunden zu tragen. Dies gilt nicht, soweit die Rückbelastung auf Umständen beruht, die von der Gesellschaft zu vertreten sind.

§9 Veranstaltungsabsage / Terminverlegung

(1) Bei Absage, Terminverlegung oder Leistungsänderung bestehen Ansprüche ausschließlich gegenüber dem jeweiligen Veranstalter.

(2) Eine Rückerstattung durch die Gesellschaft erfolgt nur insoweit, als entsprechende Beträge tatsächlich vom Veranstalter erstattet wurden.

(3) Die Gesellschaft ist nicht verpflichtet, eigene Mittel zur Vorleistung einzusetzen.

(4) Die Vermittlungsvergütung bleibt geschuldet, sofern die Gesellschaft ihre Vermittlungsleistung ordnungsgemäß erbracht oder gegenüber dem Veranstalter, Rechteinhaber oder Leistungspartner eine verbindliche, kostenpflichtige Reservierung oder Buchung vorgenommen hat. Eine verbindliche Reservierung liegt insbesondere vor, wenn die Gesellschaft selbst eine rechtliche oder wirtschaftliche Verpflichtung zur Abnahme oder Bezahlung der entsprechenden Tickets oder Hospitality-Leistungen eingegangen ist. Dies gilt insbesondere im Rahmen der Vermittlung von Leistungen externer Anbieter.

§10 Weiterverkaufsbeschränkung

(1) Die vermittelten Tickets sind grundsätzlich zum persönlichen Gebrauch bestimmt.

(2) Der Kunde verpflichtet sich, etwaige Weiterverkaufsbeschränkungen des Veranstalters einzuhalten.

(3) Bei schuldhaftem gewerblichem Weiterverkauf können dem Kunden Sanktionen, Vertragsstrafen oder sonstige Maßnahmen des jeweiligen Veranstalters drohen. Die Gesellschaft ist nicht verpflichtet, den Kunden vor der Geltendmachung solcher Ansprüche durch den Veranstalter zu schützen.

§11 Aufrechnung und Abtretung

(1) Eine Aufrechnung ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen zulässig.

(2) Eine Abtretung von Ansprüchen des Kunden gegen die Gesellschaft ist ausgeschlossen.

§12 Haftung

(1) Die Gesellschaft haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Garantien erfolgt unabhängig vom Verschuldensgrad. Für leichte Fahrlässigkeit haftet die Gesellschaft ausschließlich nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes unbeschränkt gehaftet wird. Eine weitergehende Haftung auf Schadensersatz ist ausgeschlossen. Die Haftung gilt auch für Pflichtverletzungen der Erfüllungsgehilfen der Gesellschaft.

(2) Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

(3) Sofern der Kunde Unternehmer ist, sind Schadensersatzansprüche wegen leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen, soweit sie nicht wesentliche Vertragspflichten, Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, Garantien oder Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz betreffen.

(4) Im Falle von Datenverlust haftet die Gesellschaft nur für denjenigen Schaden, der auch bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger, dem Risiko angemessener Datensicherung durch den Kunden entstanden wäre.

(5) Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, verjähren Ansprüche des Kunden nach den gesetzlichen Vorschriften.

(6) Die Gesellschaft übernimmt keine Haftung für die Durchführung der vermittelten Veranstaltungen durch Veranstalter oder sonstige Dritte. Die Gesellschaft haftet insbesondere nicht für Ausfälle, Änderungen oder Terminverschiebungen von Veranstaltungen. Eine Rückerstattung erfolgt ausschließlich insoweit, als der Gesellschaft entsprechende Beträge vom jeweiligen Veranstalter tatsächlich erstattet wurden.

§13 Höhere Gewalt

Die Gesellschaft haftet nicht für Leistungshindernisse aufgrund höherer Gewalt, insbesondere Naturereignisse, Pandemien, behördliche Maßnahmen, politische Ereignisse oder sonstige unvorhersehbare Umstände außerhalb ihres Einflussbereichs.

§14 Technische Fehler und Irrtümer

Offensichtliche Preisirrtümer, Eingabefehler oder technische Übermittlungsfehler berechtigen die Gesellschaft zur Anfechtung des Vertrags gemäß § 119 BGB.

§15 Widerrufsrecht

Für Verträge über die Vermittlung von Tickets, Hospitality-Leistungen oder sonstigen Zugangsberechtigungen zu Veranstaltungen mit festem Termin oder Zeitraum besteht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB kein Widerrufsrecht.

§16 Datenschutz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß DSGVO. Weitere Informationen ergeben sich aus der Datenschutzerklärung auf www.vip-tickets-only.com/datenschutz.

§17 Rechtswahl und Gerichtsstand

(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).

(2) Gegenüber Unternehmern ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis der Sitz der Gesellschaft.

(3) Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Regelungen zur Bestimmung des Gerichtsstandes. Zwingende verbraucherschützende Vorschriften des Aufenthaltsstaates des Verbrauchers bleiben unberührt.

§18 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige wirksame Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.

Status: February 2026 · The German version shall prevail in case of inconsistencies.

§1 Scope of Application

(1) These General Terms and Conditions (“GTC”) apply to all contracts concluded between VTO Elite Hospitality UG (haftungsbeschränkt) – hereinafter referred to as the “Company” – and its customers regarding the brokerage of VIP tickets, hospitality services, business seats and other event access rights.

(2) These GTC apply to:

  • Consumers (§ 13 German Civil Code – BGB)
  • Entrepreneurs (§ 14 German Civil Code – BGB)
  • International private and business customers

(3) Any deviating or conflicting terms of the customer shall not apply unless the Company expressly agrees to their validity in writing.

§2 Subject Matter of the Contract and Brokerage Role

(1) The Company exclusively provides brokerage, planning and organizational services in connection with events in Germany and abroad. These services constitute services within the meaning of §§ 611 et seq. BGB. A specific result within the meaning of a contract for work (Werkvertrag) is not owed.

(2) The Company is neither the organizer, rights holder, licensee nor operator of the respective event.

(3) The contractual obligation of the Company is limited to the brokerage and coordination of the procurement of corresponding ticket or hospitality access through external providers and partner networks.

(4) The actual execution of the event (organization, event schedule, catering, admission control, security, sporting performance, etc.) is not part of the Company’s contractual obligations but is the sole responsibility of the respective organizer or rights holder.

(5) Unless expressly stated otherwise, tickets may originate from inventories of external partners, hospitality providers or documented secondary market sources.

§3 Conclusion of Contract

(1) The presentation of events, ticket categories, hospitality services, business seats and other access rights on the website does not constitute a binding offer but an invitation to submit a non-binding inquiry.

(2) Inquiries may only be submitted via the inquiry forms provided on the website. Submitting the inquiry form does not constitute a contractual offer but merely a non-binding availability request.

(3) Upon receipt of the inquiry, the Company reviews availability and submits an individual, time-limited and binding offer via email.

(4) The offer contains an electronic link to a booking form in which the essential offer details (in particular event, category, quantity and total price) are specified.

(5) By fully completing the booking form, accepting these GTC and clicking the button “Book now with obligation to pay”, the customer legally accepts the offer.

(6) The contract is concluded upon clicking this button.

(7) Upon conclusion of the contract, the customer becomes obliged to pay the total amount stated in the offer. Payment shall be made in accordance with §5 of these GTC.

§4 Prices

(1) The prices stated in the individual offer shall exclusively apply. The “total amount” indicated therein constitutes the final amount payable by the customer.

(2) Ticket prices – particularly in connection with hospitality services or secondary market transactions – may significantly exceed the official ticket price (“face value”) set by the respective organizer in the primary market.

(3) The customer has no claim to disclosure of procurement or purchase prices.

§5 Payment Terms

(1) The total amount is due immediately upon conclusion of the contract.

(2) Payments shall be made by:

  • Credit card (via Stripe or comparable payment service providers), or
  • Bank transfer in accordance with the issued invoice.

(3) If payment is not made on time, the customer shall automatically be in default without further notice.

(4) The Company is entitled to:

  • Charge statutory default interest pursuant to § 288 BGB
  • Claim reminder fees
  • Assign claims to debt collection agencies or attorneys
  • Initiate legal proceedings

§6 Customer’s Duties of Cooperation

(1) The customer is obliged to provide complete and truthful information in the booking form.

(2) The customer must comply with any personalization requirements or organizer regulations.

(3) Intentional or negligent false statements concerning essential contractual data (in particular identity, billing details or personalization data) entitle the Company, after setting a reasonable deadline, to terminate the contract and claim damages, provided the Company suffers damage as a result.

§7 Provision of Event Documents

(1) Tickets, QR codes, hospitality documents or other access credentials shall be provided in electronic or physical form depending on the respective event.

(2) Electronic tickets or access credentials are generally transmitted via email to the email address provided by the customer.

(3) Where physical tickets, VIP cards, admission wristbands, reservation documents or other materials are required, delivery shall occur either by postal shipment to the address provided by the customer or, if applicable, by on-site collection at the event venue (e.g. on the day of the event).

(4) Any shipping costs shall be stated separately in the individual offer.

(5) The customer is entitled to receive event documents only after full payment has been received.

(6) Until full payment has been received, the Company is entitled to withhold delivery.

(7) In the event of payment default or unjustified chargebacks, the Company may, where technically possible, block digital tickets or access credentials.

(8) Event documents shall be provided after full payment has been received and subject to timely provision by the respective organizer, rights holder or service partner.

(9) Unless otherwise specified in the individual offer, event documents shall be transmitted during the week of the event, but in any case in due time prior to the start of the event. The customer is not entitled to earlier delivery.

§8 Chargebacks and Payment Reversals

(1) In the event of an unjustified credit card chargeback, the Company’s claim for payment shall remain unaffected.

(2) The customer is obliged to cooperate in clarifying the matter.

(3) All fees, administrative costs and legal enforcement costs resulting from an unjustified payment reversal attributable to the customer shall be borne by the customer. This shall not apply if the chargeback is due to circumstances for which the Company is responsible.

§9 Event Cancellation / Postponement

(1) In the event of cancellation, postponement or material modification of the event, claims shall be directed exclusively against the respective organizer.

(2) Any refund by the Company shall only be made to the extent that corresponding amounts have actually been reimbursed to the Company by the organizer.

(3) The Company is not obliged to advance its own funds.

(4) The brokerage fee remains payable if the Company has duly performed its brokerage service or has entered into a binding and cost-incurring reservation or booking with the organizer, rights holder or service partner. A binding reservation exists in particular where the Company has assumed a legal or economic obligation to purchase or pay for the respective tickets or hospitality services.This applies in particular within the scope of brokerage of services provided by external providers.

§10 Resale Restrictions

(1) Tickets brokered by the Company are generally intended for personal use.

(2) The customer undertakes to comply with any resale restrictions imposed by the organizer.

(3) In the event of culpable commercial resale, the customer may be subject to sanctions, contractual penalties or other measures imposed by the respective organizer. The Company is not obliged to protect the customer from such claims.

§11 Set-Off and Assignment

(1) Set-off is permitted only against undisputed or legally established claims.

(2) Assignment of claims against the Company is excluded.

§12 Liability

(1) The Company shall be liable in cases of intent or gross negligence in accordance with statutory provisions. Liability for guarantees shall apply irrespective of fault. In cases of slight negligence, the Company shall only be liable under the Product Liability Act, for injury to life, body or health, or for breach of essential contractual obligations. In the latter case, liability shall be limited to foreseeable damage typical for the contract. Any further liability for damages is excluded. This limitation also applies to breaches by vicarious agents of the Company.

(2) Essential contractual obligations are obligations whose fulfillment is essential for the proper performance of the contract and on whose compliance the customer may regularly rely.

(3) If the customer is an entrepreneur, claims for damages based on slight negligence are excluded except in cases involving essential contractual obligations, injury to life, body or health, guarantees or claims under the Product Liability Act.

(4) In the event of data loss, the Company shall only be liable for damage that would have occurred even if the customer had properly and regularly backed up data in a manner appropriate to the risk.

(5) Unless otherwise expressly agreed, claims of the customer shall become time-barred in accordance with statutory provisions.

(6) The Company assumes no liability for the performance of the brokered events by organizers or other third parties. The Company shall not be liable for cancellations, changes or postponements of events. Refunds shall only be made to the extent that corresponding amounts have actually been reimbursed to the Company by the respective organizer.

§13 Force Majeure

The Company shall not be liable for impediments to performance due to force majeure, in particular natural events, pandemics, governmental measures, political events or other unforeseeable circumstances beyond its control.

§14 Technical Errors and Mistakes

Obvious pricing errors, input errors or technical transmission mistakes entitle the Company to rescind the contract pursuant to § 119 BGB.

§15 Right of Withdrawal

For contracts concerning the brokerage of tickets, hospitality services or other access rights to events with a fixed date or period, there is no right of withdrawal pursuant to § 312g para. 2 no. 9 BGB.

§16 Data Protection

Personal data shall be processed in accordance with the GDPR. Further information is available in the Privacy Policy at: www.vip-tickets-only.com/datenschutz

§17 Governing Law and Jurisdiction

(1) German law shall apply, excluding the UN Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG).

(2) For entrepreneurs, the exclusive place of jurisdiction for all disputes arising from or in connection with the contractual relationship shall be the registered office of the Company.

(3) For consumers, the statutory provisions regarding jurisdiction shall apply. Mandatory consumer protection provisions of the consumer’s country of residence shall remain unaffected.

§18 Severability Clause

Should any provision of these GTC be or become wholly or partially invalid, the validity of the remaining provisions shall remain unaffected. The invalid provision shall be replaced by a valid provision that most closely reflects the economic intent of the invalid provision.

Effective: January 2026

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